For fuck`s sake!

I will always be the virgin prostitute, the perverse angel, the two-faced sinister and saintly woman.” — Anaïs Nin
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  • “Ich will dich aber trotzdem noch ficken.”
    • Vor 2 Wochen
    • 1 notes
  • “Ich bin hungrig, du bist satt.”
    • Vor 2 Wochen
  • Please bite.

    Please bite.

    • Vor 2 Wochen
    • 16 notes
  • “Verdammt. Jetzt werd ich schon beim Anblick von Wäscheklammern geil…”
    • Vor 2 Wochen
  • Backstein

    Wir sind im Hotel und warten aufs Taxi. Ich weiß nicht wohin es geht. Im Taxi drückt er dem Fahrer einen Zettel in die Hand, der Fahrer liest und nickt. Er fängt an mich zu küssen, seine Hände legen meine Titten frei. Ich reiße die Augen auf und schau ihn fragend an. Sein Finger auf meinen Lippen, ein beruhigender, dominanter Blick. Ich schaue nach unten. Seine Hand öffnet meine Hose, macht mich kurz geil, schon dreht er mich rum, Hände auf dem Rücken und einen schwarzen Leinenbeutel über den Kopf…. Ich weiß nicht wohin es geht.

    Wir steigen aus, er lehnt mich an eine Wand. Küsst mich, sorgt dafür dass ich feucht bleibe. Flüstert und leckt mein Ohr mit dreckigen Köstlichkeiten. Zum Schluss ein gehauchtes “Vertrau mir”. Plötzlich Stille. Ich spüre keinen mehr in meiner Nähe. Ich warte, ein bisschen unruhig. Ich vertraue.

    Ruhe. Plötzlich Schritte. Ist er es? Jemand anderes?

    Ein Schlag auf meinen nackten Arsch, und ein gewaltsamer Handgriff in meine Haare, die andere Hand an meiner Kehle. Keinen Ton. Ist er es? Ist er es nicht? Er presst mich gegen die Wand, seine Finger in meiner Fotze, reibt er mein kleines Arschloch … um gierig einzudringen und mich zu ficken. Hart, benutzend, bestimmt.

    Als er kommt lässt er von mir ab. Stille. Ein letzter Schlag auf den Arsch. Fast wie eine Belohnung. Ich warte…. Plötzlich spüre ich die leise Berührung einer Hand an meinem Rücken. Liebevoll umhüllen mich seine Hände, seine Lippen sanft an meinem Hals, Schulter, Gesicht.. Er zieht mich an sich, dreht mich rum…. Küsst mich. Lange, wild, leidenschaftich, liebevoll.Halt. Langsam zieht er mir die Augenbinde ab, ich blinzle und sehe nur Umrisse. Er ist es. Ich sacke in seine Arme, er lehnt mich an die Wand. Leckt mich, dringt mit seinen Fingern in mich ein … geht über meine Grenzen hinaus… ich kann nicht zählen wie oft ich komme…. in die feuchte meiner Ejakulation dringt er mit seinem Schwanz ein. Wieder von hinten, wieder an die Wand gelehnt. Ich spüre den rauhen, kalten Backstein im Gesicht. Eine schöne Kühlung.

    • Vor 3 Wochen
  • “Ich bin der Meinung, daß die Weiber von allen Eigenschaften des Mannes die Grausamkeit am meisten schätzen, da ihre Instinkte von einer wundervollen Primitivität sind.”
    — Oscar Wilde
    • Vor 3 Wochen
    • 1 notes
  • Cum to bed, Daddy.

    Cum to bed, Daddy.

    (via sirsplayground)

    • Vor 3 Wochen
    • 576 notes
  • “You’re talking about heart-things … while i just wanna get fucked.”
    • Vor 3 Wochen
  • “Fool me once.
 But you’ll never get a second chance to do that twice.”
    • Vor 3 Wochen
  • anothersweetsunset:

dom-wolf:

Daddy knows where it is. Daddy knows where all of your little cumbuttons are.

Yes, yes he does! ;-)

Want it. Now.

    anothersweetsunset:

    dom-wolf:

    Daddy knows where it is. Daddy knows where all of your little cumbuttons are.

    Yes, yes he does! ;-)

    Want it. Now.

    (via farbfrei)

    Quelle: notsecretyet
    • Vor 3 Wochen
    • 2928 notes
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